Kulturvermittlung

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Kulturvermittlung

Kulturvermittlung

Die Kultur der Bodenseeregion vermittle ich mit großer Leidenschaft – denn ich bin überzeugt, nur wer selbst von etwas begeistert ist, kann einen bleibenden Eindruck hinterlassen und Menschen nachhaltig von einem Thema begeistern! 

Ob bei Führungen, museumspädagogischen Aktionen, Vorträgen oder Veranstaltungsbegleitungen – ich freue mich darauf, Ihnen die facettenreiche Kulturlandschaft näherzubringen!

Führungen

Die Führung ist der Klassiker unter den Vermittlungsformen. Ob im Museum oder bei einem Stadtrundgang – inhaltlich spannend und kurzweilig begleite ich Sie durch die Geschichte!

Stadtführungen 

Für die Marketing & Tourismus GmbH Konstanz bin ich seit 2018 als freiberufliche Stadtführerin im Einsatz. Auf kurzweiligen Rundgängen werfe ich mit Ihnen einen Blick auf das spätmittelalterliche Konstanz, zeige Ihnen die verborgenen Feuergassen und öffne für Sie das römische Kastell am Münsterplatz.

Nicht nur TouristInnen, Reisegruppen und Schulklassen bringe ich den besonderen Charme der Konzilstadt und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten näher. Auch KonstanzerInnen erhalten in einer lebendigen Zeitreise eine neue Perspektive auf ihre Heimatstadt.  

Für die Marketing & Tourismus GmbH Konstanz bin ich seit 2018 als freiberufliche Stadtführerin im Einsatz. Auf kurzweiligen Rundgängen werfe ich mit Ihnen einen Blick auf das spätmittelalterliche Konstanz, zeige Ihnen die verborgenen Feuergassen und öffne für Sie das römische Kastell am Münsterplatz.

Nicht nur TouristInnen, Reisegruppen und Schulklassen bringe ich den besonderen Charme der Konzilstadt und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten näher. Auch KonstanzerInnen erhalten in einer lebendigen Zeitreise eine neue Perspektive auf ihre Heimatstadt.  

Museale Führungen

Fachwissen vermittle ich unterhaltsam und mit großer Leidenschaft! Seit 2016 arbeite ich als freiberufliche Gästeführerin für das Konstanzer Rosgartenmuseum.

Altersgerecht und individuell auf die jeweilige Gruppe abgestimmt, möchte ich Sie für die Geschichte des ältesten Museums der Bodenseeregion begeistern.

Kindergartenkinder, Schulklassen, KonstanzerInnen, TouristInnen und Senioren begleite ich auf einen spannenden Rundgang durch die Dauer- und Sonderausstellungen des Städtischen Museums.

Museumspädagogik

Museumspädagogik

Als freiberufliche Museumspädagogin gehöre ich seit 2016 zum Team des Konstanzer Rosgartenmuseums. Sowohl Kleinkindern als auch Schulklassen und Erwachsenen wird Geschichte auf lebendige  und spielerische Art durch verschiedene Aktionen und Workshops vermittelt.

"Von Bodenseefischern und ihren Fischen" - Inszenierte Themenführung

Im Richentalsaal des Kulturzentrums zeigte das Rosgartenmuseum Konstanz vom 27. Juni bis 29. Dezember 2019 die Sonderausstellung „Der gefährliche See. Wetterextreme und Unglücksfälle am Bodensee“. In einer inszenierten Führung erfuhren Interessierte ab 5 Jahren mehr über das Leben am und im Wasser, über den Umweltschutz und über den Beruf des Fischers.

Konstanzer Kinderfest

Das Konstanzer Kinderfest zog auch im September 2018 zahlreiche große und kleine BesucherInnen in den Stadtgarten. Auch das freiberufliche museumspädagogische Team des Rosgartenmuseums war mit einem Stand vor Ort. Mit rund 300 Kindern bastelten wir an diesem Wochenende seetüchtige Lädinen und, dem Museumslogo entsprechend, bunte Rosen. 

Das Tägermoos - ein deutsches Stück Schweiz

Die Sonderausstellung „Das Tägermoos. Ein deutsches Stück Schweiz“ wurde vom 16. Juli 2016 bis zum 08. Januar 2017 im Konstanzer Rosgartenmuseum gezeigt.

Als freiberufliche Museumspädagogin begleitete ich das Rahmenprogramm zur Sonderausstellung. 

In museumspädagogischen Aktionen wie „Raus aufs Feld und rein in den Topf“ ging es gemeinsam mit einem Tägermooser Gemüsebauern aufs Feld. Die Kinder lernten so auf spielerische Weise einen besonderen Teil ihrer Heimat in der Grenzregion kennen, durften Gemüse ernten und erschmecken und am Ende das Geerntete mit einer Auszubildenden der Konzilgaststätten kochen. 

In der Aktion „Wie entsteht eigentlich Apfelsaft?“ erlebten die Kinder in einzelnen Schritten was man eigentlich dafür tun muss um Apfelsaft herzustellen. Im Konstanzer Stadtteil Paradies sammelten sie Äpfel, wuschen sie im Wasserbecken, zerkleinerten sie und  pressten schließlich selbst in einer Presse ihren eigenen Apfelsaft.

Schulung für GästeführerInnen

Im Rahmen der Fördermaßnahmen der Landesstelle für Museumsbetreuung erarbeitete ich im Jahr 2021/22 für das Jüdische Museum in Gailingen drei Themenführungen und erstellte einen Museumskoffer für die museumspädagogische Vermittlungsarbeit.

In einer Schulung coachte ich potenzielle Gästeführerinnen und Gästeführer und gab ihnen neben den inhaltlichen Schwerpunkten und auch das Werkzeug an die Hand, um eine abwechslungsreiche Führung zu gestalten.

Im Rahmen der Fördermaßnahmen der Landesstelle für Museumsbetreuung erarbeitete ich im Jahr 2021/22 für das Jüdische Museum in Gailingen drei Themenführungen und erstellte einen Museumskoffer für die museumspädagogische Vermittlungsarbeit.

In einer Schulung coachte ich potenzielle Gästeführerinnen und Gästeführer und gab ihnen neben den inhaltlichen Schwerpunkten und auch das Werkzeug an die Hand, um eine abwechslungsreiche Führung zu gestalten.

Vorträge

Als Historikerin umfasst mein Tätigkeitsfeld auch das Sprechen vor Publikum. Neben Fachvorträgen berichte ich auf Veranstaltungsreihen verschiedenster Kultureinrichtungen von meinen Forschungsergebnissen. Die Vorträge befassen sich meist mit speziellen Themen zur Stadtgeschichte, zu denen die Zuhörenden oft einen eigenen Bezug haben. Unterlegt mit historischem Bildmaterial wird die Geschichte somit hör- und sichtbar.

Arbeitsmigration im westlichen Bodenseeraum vom 19. bis 20. Jahrhundert

Südkurier, Ausgabe Singen vom 06. Oktober 2020

Die Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist im Volksmund noch heute als Ära der sogenannten „Gastarbeiter“ in der Bundesrepublik Deutschland geläufig. In der öffentlichen Erinnerungskultur ist sie fest verankert und wird gemeinhin als Beginn der Arbeitsmigration nach Deutschland angesehen. Tatsächlich fand jedoch schon um die Jahrhundertwende ein reges Werben von ansässigen Betrieben um ausländische Arbeitskräfte statt. Im Zeitalter der Industrialisierung kamen auch im westlichen Bodenseeraum verstärkt ausländische Arbeiter zum Einsatz.

Die Veranstaltungsreihe des Singener Stadtarchivs „Vom Suchen und Finden in Akten“ bietet Interessierten die Möglichkeit auf spannende Art mehr über Themen der Singener Stadtgeschichte zu erfahren – „nah an den Quellen“ hörten die Teilnehmenden mehr über die Beschäftigung von ausländischen ArbeiterInnen bei der Singener Maggi, der Radolfzeller Trikotagenfabrik Schiesser und beim Textilunternehmen Stromeyer in Konstanz. 

"Vom Suchen und Finden in Akten": Vortrag im Singener Bürgersaal am 01. Oktober 2020

Online-Vortrag "Kunst- und Wunderkammern"

Im 16. Jahrhundert gehörte es unter Regenten zum guten Ton in ihren Residenzen Kunstkammern zu errichten. Großes hatten sie sich vorgenommen: Sie wollten ein Abbild der Welt im Kleinen erschaffen. Adelige sammelten zum Amüsement, wetteiferten um die skurrilsten Objekte und konkurrierten um Anerkennung. Nur ausgewählten Gästen gewährten sie Zutritt in die privaten Räumlichkeiten. Die Wunderkammern sind Vorläufer des heutigen Museums und zeichnen sich besonders durch eine Kernaufgabe aus: Das Sammeln von wundersamen Dingen.

Im Online-Vortrag am 14. Juni 2021 für das Konstanzer Rosgartenmuseum blickte ich mit den Teilnehmenden in die Kunst- und Wunderkammern berühmter Fürsten. Ein berühmtes Beispiel ist das heute noch erhaltene Schloss Ambras in Innsbruck.

La migrazione italiana a Costanza - Italienische Migration nach Konstanz

Foto: Ankunft am Singener Bahnhof 1960, Stadtarchiv Singen 353 Fotonachlass Fauth

© Daniela Schilhab

 

Am 18. Juli 2021 fand der Italienische Abend des Cuore Italiano im Konstanzer Bürgersaal statt. Die Veranstaltung war Teil des 70jährigen Jubiläums der DFV-Konstanz.

Mit Marcello Benedetti (ehemaliger Sozialarbeiter bei der Caritas) und Filomena Coppola (Mitglied der Gruppo teatrale  Italiano di Costanza) berichtete ich über die Geschichte unserer italienischen MigrantInnen in Konstanz  seit den 1960er Jahren. Der reich bebilderte Vortrag fand in italienischer und deutscher Sprache statt. 

Ringraziamo i nostri amici italiani per averci messo a disposizione le foto! 

Un particolare ringraziamento vada a Marcello Benedetti, Vincenzo Carbonaro, Vito Ciccone, Filomena Coppola, Flavio Ferro, Kerstin Mädler, Maria Milione, Salvatore Recupero, Camillo Scamuffa et la famiglia Pampanin!

Veranstaltungsbegleitungen

Ob bei Firmenfeiern, Jubiläen, Geburtstagen oder Goldenen Hochzeiten – Ihre Gäste freuen sich über eine nicht alltägliche, besondere Form der Unterhaltung. 

"Habemus Papam: 600 Jahre Papstwahl in Konstanz"

In den Jahren 2014-2018 feierte die Stadt Konstanz das 600-jährige Konzilsjubiläum. In der größten Stadt am Bodensee hatte von 1414-1418 ein Konzil stattgefunden um u.a. die Kirchenspaltung (das große abendländische Schisma) zu beenden. Am 11. November 1417 wurde im heutigen Konzilgebäude bis dato der einzige Papst auf deutschem Boden gewählt.

Zu diesem Jubiläum fand am 11. November 2017 ein buntes Programm an Kurzvorträgen, Führungen und Aktionen statt. Für die Konzilstadt Konstanz GmbH war ich als Cicerone im Einsatz.  Als historisch inszenierte Person berichtete ich den BesucherInnen am Ort des Geschehens von diesem bedeutenden Ereignis.

Goldene Hochzeit

Über das Rosgartenmuseum Konstanz erhielt ich die Anfrage, im Rahmen einer Goldenen Hochzeitsfeier einen kurzweiligen Vortrag zu halten. Das Ehepaar hatte sich gewünscht, etwas mehr über die Stadtgeschichte im Jahr 1966 zu erfahren.

Im Konstanzer Stadtarchiv durchforstete ich die Zeitungsbände des Konstanzer Südkuriers und konnte am Tag der Feier den Gästen einen Einblick zu den bedeutenden Konstanzer Ereignissen des Jahres 1966 geben – wobei zu den Highlights natürlich die Hochzeit des Brautpaares zählte! 

Digitale Kulturvermittlung

Besonders in Zeiten der aktuellen Covid-19 – Pandemie werden digitale Vermittlungsformen zunehmend bedeutender. Aber auch denjenigen, die nicht vor Ort, in ihrer Mobilität eingeschränkt oder anderweitig verhindert sind, kann Kultur auf digitalem Weg näher gebracht werden.

#DigitalerKulturgenuss: Die Städtischen Museen Konstanz online

Digitale Kulturbeiträge werden in  regelmäßigen Abständen auf den SocialMedia-Kanälen und der Homepage des Rosgartenmuseums veröffentlicht sowie auf dem YouTube-Kanal der Stadt Konstanz  gezeigt. Neben aktuellen Lageberichten aus den Museen, Bild- und Objektbetrachtungen zeigen die Videoclips Informatives zu Themen und Personen aus der Konstanzer Stadtgeschichte.

„Kleine Geschichte der Uni-Konstanz – Teil I“: Die Universität Konstanz feierte im Jahr 2016 ihr 50jähriges Jubiläum! Wie es zur Gründung der Hochschule kam, erzähle ich in diesem Videoclip des Städtischen Rosgartenmuseums.

„Filigrane Schmetterlinge, das Tagebuch einer Künstlerin und Leiners große Träume“: Als freiberufliche Gästeführerin gebe ich in diesem Videoclip einen Einblick in die Sonderausstellung des Rosgartenmuseums Schätze des Südens. Kunst aus 1000 Jahren„.

Interviews

                                                                                                               Foto: © Hans-Peter Storz

© Hans-Peter Storz

Der komplette Artikel des Südkuriers über die Jahrbuchtaufe 2021 in Singen ist online verfügbar.

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